Migration – Zuwanderung – Flucht – Vertreibung
Kaum ein anderes Thema erregt – nicht selten im Verborgenen – so viele Gemüter, entzweit langjährige Freunde und sogar ganze Familien.
Ein offener Diskurs hierzu findet selten statt.

Medial befeuert wird durch die so genannte Mainstream-Presse scheinbar nur eine gesellschaftliche Position:
Politisch links / grün verortet, Migration und Zuwanderung ist immer positiv, bereichert unsere Gesellschaft und notwendigerweise den Arbeitsmarkt.

Medial unter Feuer sehen sich in aller Regel Bürger, die sich hinterfragend mit dem Thema auseinandersetzen.
Politisch werden sie im besten Fall konservativ oder liberal, ansonsten eher als rechts(-extrem), Spinner, Aluhutträger, Reichsbürger bis hin zum Nazi verortet.
Geäußerte Kritik ist folglich unerwünscht, gesellschaftlich zu ächten und aus dem öffentlichen Diskurs zu verbannen.
Sorgen um ein zusammenzubrechen drohendes Sozialsystem, kultureller Identitäsverlust / Überfremdung und ein erodierendes Bildungssystem sind irrelevant.

Wir möchten an dieser Stelle beide Seiten betrachten helfen und veröffentlichen in Folge entsprechende Publikationen.
Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, daß die darin geäußerten Meiningen und Auffassungen nicht zwangsläufig die Meinung der Freien Wähler widerspiegeln.


Pressestimmen:

[23.10.2020] In der Dresdener Altstadt attackiert am 04.10.2020 gegen 21:30 Uhr der Syrer Abdullah A.H.H. (20) zwei Touristen (53 und 55) aus Nordrhein Westfalen grundlos. Aufgrund der Heftigkeit überlebt der 55-jährige den Angriff nicht. Die ermittelnde Bundesstaatsanwaltschaft in Karlsruhe geht von einem islamistischen Tatmotiv aus und erläßt Haftbefehl wegen Mordes. Der Syrer ist seit 2015 in Deutschland und ist bekannter Unterstützer des IS. Wegen vorheriger Gewalttaten saß Abdullah A.H.H. bereis im Gefängnis und befand sich erst seit dem 29.09.2020 wieder auf freiem Fuß.
Der Asylantrag des Syrers war abgelehnt. Er besaß trotz allem eine Duldung.
Aktuell wird diskutiert, ob straffällige Asylbewerber ausgewiesen werden sollen oder nicht.

Die Süddeutsche Zeitung meint dazu:
„Wer schwere Straftaten begeht in Deutschland, kann grundsätzlich zwar leichter ins Herkunftsland abgeschoben werden, auch wenn es sich um ein gefährliches Land wie Afghanistan handelt. Immer aber muss eine solche Rückführung individuell begründet sein, also mit der vom Abzuschiebenden zu verantwortenden Straftat.“

Die Junge Freiheit gibt folgende politische Meinung wieder:
„Wer in Deutschland solche Taten begehe, könne nicht erwarten, hier Schutz zu finden. Die Bundesregierung, besonders das Auswärtige Amt, müsse endlich Rückführungen nach Syrien oder in Drittstaaten ermöglichen, führte der CSU-Politiker aus.“