Wir, die Freie Wähler – Gemeinschaft Hamm, sind freie und parteipolitisch unabhängige Bürger, die mit allen Bürgern der Stadt Hamm Sachpoltitik machen wollen.
Hierbei ist der mehrheitliche Bürgerwille entscheident und nicht parteipolitische Ideologie!
Wir zusammen bewegen unsere Stadt.


Eine zu große Zahl mündiger Bürger geht nicht mehr Wählen, obwohl dies ein notwendiger Garant unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung ist.
Dies geschieht zum Teil aus Politikverdrossenheit und aus dem Eindruck heraus, „eh nichts ausrichten zu können“.
Wir als Freie Bürger wollen dies ändern. Natürlich kann das nur funktionieren, wenn Sie wählen gehen und sich aktiv mit einbringen.

Deshalb: gehen Sie wählen!


In den seltensten Fällen sorgt der Staat und seine Organe für die Zufriedenheit der breiten Masse seiner Bürger.
Ursache für diesen nicht seltenen Missstand ist der Mensch selbst, der als Politiker mitunter erst für sich selbst, dann für seine Partei und im Anschluss noch an seine Förderer sorgt. Der Wählerauftrag scheint „verloren“ zu gehen.
Erst wenn Sie als Wähler erkennen, dass nachhaltige Zufriedenheit kein Zustand ist, den Politiker für uns herbeiführen sondern ein Prozess ist, den jeder selbst gestalten muss und der aktiver Mitwirkung bedarf, werden auch Sie dem Ziel der Zufriedenheit näher kommen.

Machen Sie mit!


Wenn Sie politisch interessiert sind und die Möglichkeit suchen, aktiv zu werden, sind Sie bei uns genau richtig.
Unsere Gemeinschaft besteht aus freien Bürgern unserer Stadt, die keine ideologie-behafteten ermüdenden „Sprüche“ mehr hören mögen sondern alternativ ihre Themen und Anliegen selbst in die Hand nehmen.

In der Gemeinschaft fällt’s leichter.


Jeder Normalverdiener spürt es seit über zehn Jahren.
Das eigene Einkommen reicht immer weniger aus und die Lohnerhöhungen decken nicht die realen Preissteigerungen ab.
Immer häufiger ist am Ende des Geldes noch Monat übrig, weshalb in einer Partnerschaft in aller Regel beide Partner arbeiten müssen.
Wer dennoch seinem Herzen folgt und eine Familie mit Kindern gründet, balanciert nicht selten an der Armutsgrenze. Urlaub bleibt ein Traum – vom eigenen Häuschen ganz zu schweigen.
Kindererziehung findet somit meist nicht mehr in der Familie statt, da beide Elternteile Vollzeit arbeiten müssen. Kinder werden deshalb zwangsweise in die Ganztagsbetreuung gegeben. Der spätere Schulbesuch sieht nicht anders aus.
Ist das die Familie, von der junge Leute träumen? Eher nicht.

Deshalb wollen wir, daß die Familie wieder im Mittelpunkt staatlicher Verantwortung steht.
Dazu muß mehr Netto vom Brutto übrig bleiben.

Familien müssen eine wirkliche Wahlfreiheit bei der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder haben und dürfen keine Benachteiligung erfahren, wenn ein Elternteil deshalb daheim bleibt.

Kinder und Familie dürfen nicht weiter potentielle Armut bedeuten!


Deutschland ist das Land
… mit den höchsten Steuersätzen.
… mit dem geringsten Vermögen je Einwohner (noch hinter Griechenland und Italien).
… mit den höchsten Ausgaben für andere EU-Länder (Nettozahler).

Reicher Staat – arme Bürger. Das muss sich ändern!
Fangen wir in Hamm damit an.


„Die Investition in die Bildung unserer Kinder ist eine Investition in unsere Zukunft“.
Wer von uns kennt diese Binsenweisheit nicht?
Nur scheint diese Weisheit keinen Bezug zu unserem heimischen Bildungssystem zu haben.
Deshalb wollen wir
– kleinere Klassen, gerade im Grundschulbereich,
– umfassende Nutzung moderner Medien wie Tablets für jeden Schüler als Lehrmittel,
– fördern und gleichermaßen auch fordern,
– u.v.m.

Hamm muß nicht nur seinen Hochschulstandort ausbauen und stärken, sondern insbesondere die schulische Bildung ausbauen, damit unsere Stadt eine Bildungshochburg wird!


Das Thema Sicherheit wird in unserem Land und auch in unserer Stadt höchst widersprüchlich ausgelegt. Während das Innenministerium NRW von clan-Kriminalität auch in Hamm spricht ist von der Hammer Polizei ein Dementi zu vernehmen.
Das die „gefühlte Sicherheit“ schlechter sein soll als die reale ist ebenfalls schwer vermittelbar.

Wir wollen, daß bei einem derart wichtigen Thema wie Sicherheit Klartext gesprochen wird und keine Denk- noch Redeverbote bestehen.

Die Polizeit als eine der Säulen unserer Sicherheit muß moralisch, personell und materiell in der Lage sein, ihre Aufgabe entsprechzend ihrers Auftrags erfüllen zu können!


Der Ausbau des „schnellen Internets“, gemeint ist die Verlegung von Glasfaserkabeln, ist viel zu lange aufgeschoben worden.
Mittlerweile wird in Hamm vor allem im ländlichen Bereich der s.g. „weißen Flecken“ mit Hochdruck entsprechendes Kabel verlegt.
Manch einer wundert sich dabei, wieso das eigene Haus nur wenige Meter neben der ersehnten Leitung liegt, aber ein Anschluß aufgrund vermeintlich ausreichender Daten-Übertragungsgeschwindigkeit nicht angeschlossen wird.

Wir wollen den wirklich flächendeckenden Ausbau ohne Aussparung!


An manchen Straßen in Hamm, die saniert oder umgebaut werden, macht sich seit einiger Zeit Anwohnerprotest breit.
(Moltkestr., An der Spierkuhle, Bäumerstr., Bülowsr., Lippestr.)
Selbige werden meist zu horrenden Anliegerkosten / -Gebühren in 5-stelligen Größenordnungen herangezogen.
Nicht selten übersteigen die Forderungen deshalb die finanziellen Möglichkeiten der betroffenen Anwohner. Zum Teil haben sie erst neu gebaut oder umgebaut oder verfügen als Rentner nur über geringe Einnahmen.
Zwangsverkäufe kommen durchaus vor.

Deshalb unsere Forderung: Weg mit den Anliegerkosten!

In Bayern und Baden-Württemberg werden diese nicht erhoben.


Hunderte Beschäftigte des InLog-Parks rasen seit einigen Monaten ab morgens um 05:00 Uhr zu ihrer Arbeitsstätte. Ungezählte DPD-Sprinter pendeln Ameisen-gleich hin und her zu Europas größtem DPD-Logistikzentrum.
Hinzu kommt noch der Schwerlastverkehr, der verbotenerweise ebenfalls die südliche Weetfelder Straße befährt, weil eine ordentliche Wegweisung fehlt und die Ordnungswidrigkeit seitens der Stadt Hamm geduldet wird, um den Logistiker nicht zu verärgern.
Neben der genannten Weetfelder Straße sind Provinzialstr., Wiescherhöfener Str., Große Werlstr. und Kleine Werlstr. ebenfalls berührt.
Die Hammer Stadtregierung scheint bis dato kein ernsthaftes Interesse zu besitzen, die Anwohner vor Lärm zu schützen und die Verkehrs-Sicherheit zu gewährleisten.
Deshalb findet hier gutes bürgerschaftliches Engagement statt, welches die FWG Hamm vorbehaltlos unterstützt.


Die Einwohner Wiescherhöfens wohnen ortsbedingt in den südwestlichen Ausläufern des ehemaligen Hammer Verschiebebahnhofs.
Neben zwei Bahnbrücken finden wir auch 11! bodengleiche Querungen vor.

Seit über 40 Jahren warten die Bewohner des Dorfes Wiescherhöfen darauf, daß zumindest der bodengleiche fünfgleisige Bahnübergang an der Wiescherföfener Straße überbrückt oder untertunnelt wird.
Letzte Untersuchungen hatten ergeben, daß die Schranken an dieser Haupt-Bahnstrecke Hamm-Dortmund im Schnitt 40 Minuten pro Stunde geschlossen ist. Tagsüber und insbesondere in den Stoßzeiten wird die Schranke noch weniger geöffnet.

Immer wieder gab es in den Jahren Initiativen der Bürger, diesen Zustand zu beseitigen.
Politiker nahmen sich gezwungener Maßen jeweils der Unrühe unter den Bürgern an, bis alles wieder einzuschlafen begann.
Die Deutsche Bahn gab in 2019 die Stellungnahme ab, daß in den kommenden fünf Jahren keine Gelder für diese Bahnquerung vorgesehen sind-
Das muß nicht weiter kommentiert werden!

Egal welche Partei in Stadt und Land in der Regierungsverantwortung war oder ist – ein Handeln im Interesse der Bürger ist nie erfolgt.
Wir wollen Ihnen eine dauerhafte Stimme in dieser Sache geben.